Die erste Alternative: Berge versetzen

Die erste Alternative: Berge versetzen
»Ach … wirklich? Äh – schön für dich! Ich muss zugeben, ich hab das bei dir nicht kommen sehen. Du hast auf mich nie den Eindruck gemacht. Als ob du das brauchst, mein ich. Aber wenn der Glaube dir irgendwie Halt gibt. Nee, ehrlich. Du wirkst ja auch echt entspannter. Das erinnert an, wie hieß er noch mal, der der nach Indien gegangen ist?«
Gott lässt in der Zwischenzeit die Beine baumeln und formt die Wolken zu einem gigantischen BLAHBLAHBLAH. Den interessiert sowieso nicht, WORAN du alles glaubst. Der will nur wissen, WEM du glaubst. Denn dann genügt schon ein Milligramm, um einen Tsunami auszulösen.
+++
Lektüre zur Vorbereitung:
Die Bibel, Das Evangelium nach Matthäus, Kapitel 17, Vers 20

Sonntag, 20. Februar 2011 - 16:00